Der Winter kommt
Nacken-Wärmflasche
Wassersparen – EU geht gegen Duschköpfe vor
Erst war es die Glühbirne, jetzt sollen Duschköpfe und Wasserhähne dran glauben: Die Europäische Union plant neue Standards für viele Produkte im Haushalt – um so den Energieverbrauch der Bürger zu senken. Was Umweltschützer freut, halten Kritiker allerdings für den Beginn einer „Öko-Diktatur“. Läuft alles nach dem Plan der obersten EU-Behörde, dann brausen bald nur noch wassersparende Duschköpfe in Europas Badezimmern. Je weniger sie durchlassen, desto weniger Energie geht schließlich für warmes Wasser drauf. Luxusmodelle mit hohem Wasserverbrauch dagegen könnten die europäischen Gesetzgeber künftig vom Markt verbannen. Wann genau die EU-Kommission sich intensiv um den Duschkopf kümmern will, das steht noch nicht fest – der politische Weg für neue Vorschriften aber ist frei. Grünes Licht kam sowohl vom EU-Parlament als auch aus den Hauptstädten der 27 EU-Staaten. Daher darf die EU-Kommission seit kurzem auch Energiestandards für Produkte vorschlagen, die zwar selbst keinen Strom schlucken, aber den Energieverbrauch im Haushalt beeinflussen: Duschköpfe und Wasserhähne zählen dazu, Fenster und Türen, Wasch- und Putzmittel, aber auch Isoliermaterial für Gebäude. Je nach Eigenschaft eines Produkts muss es künftig bestimmte Umweltkriterien erfüllen, will es künftig für den europäischen Markt zugelassen werden. Dabei will sich die Kommission den kompletten Lebenszyklus angucken: Von der Menge des Materials und möglichen Schadstoffen bei der Herstellung über den Einfluss auf den Stromverbrauch des Nutzers bis zum Entsorgen ausgemusterter Produkte. 2012 wird die EU-Kommission entscheiden, ob die Vorschriften für alle Produkte des täglichen Lebens gelten.
(Quelle: Rundbrief der Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.V. AöW)
Im onlieshop www.bath-store.de haben wir Duschköpfe die über eien entsprechende Wassersparfunktion verfügen. Diese Funktion haben nach heuten Status Quo bereits fast alle Duschköpfe.
Der regenerative Kreislauf der Wasserenergie
![]()
Die Wasserkraft gehört zu den ältesten Energiequellen der Menschheit: Die Nutzung der Wasserenergie, mit Hilfe von Wasserrädern oder Wassermühlen Antriebsenergie zu erzeugen, geht zurück bis ins Altertum. Seit der Industrialisierung vor rund 100 Jahren dient die Wasserkraft hauptsächlich der Stromerzeugung. Sie beruht heute auf einer ausgereiften Technologie und stellt eine der bedeutendsten Energiequellen dar.
GROHE Blue: „Film-Star“ auf Krammer-TV
Eine Innovation macht „Film-Karriere“: Die Küchenarmatur GROHE Blue ist der „Star“ eines Films, der speziell für SHK-Profis aufgenommen wurde, um die besonderen Vorteile und die Technik vorzustellen. http://www.krammer.tv/index.php?option=com_content&view=article&id=270&Itemid=520
Die kalte Jahreszeit ist in Sicht – Abhärten gegen Erkältungskrankheiten – das Immunsystem stärken
Eine Abhärtungsmethode ist das Saunieren.
Mehr - http://de.wikipedia.org/wiki/Sauna
Jetzt neu in unserem Online-Shop
Saunakilt für Sie und für Ihn – Sportschal in feiner Walkvelours-Qualität - Slipper – Saunatücher
Wasser: Kostbares Gut
Wasser ist das Lebensmittel Nummer 1. Wir trinken es. Wir waschen uns damit. Auch für die Herstellung der meisten Dinge, die uns umgeben, wird Wasser benötigt.
Aus diesem Grunde sollte man sorgsam mit dem kostbaren Gut umgehen und es nicht unachtsam verschwenden. Die DREWAG Energie-Berater geben Tipps, wie der Verschwendung Einhalt geboten werden kann.
Bad und Dusche
Vollbäder sind teuer. Bei einer durchschnittlichen Duschdauer von rund sechs Minuten heißt das: einmal baden oder dreimal duschen zum selben Preis. Die Dusche während des Einseifens abstellen, das spart zusätzlich. Auch beim Zähneputzen den Hahn abdrehen: In drei Minuten laufen bis zu 20 Liter Wasser aus dem Hahn.
Mehr: Quelle Sächsische Zeitung
Unser Tipp: Handbrause mit Wasserstop in Ihrem bath-store Shop
Die Grenzen beim Wassersparen
Zwei Drittel der Welt sind mit Wasser bedeckt – und dennoch haben mehr als eine Milliarde Menschen keinen Zugang, jeden Tag sterben Tausende von Kindern an den Folgen verunreinigten Trinkwassers. Jetzt treffen sich 2000 Experten zur diesjährigen Weltwasserwoche, um darüber zu beraten, wie die wertvolle Ressource gerechter zu verteilen sei.
Bericht von Marie Teresa Giese
Quelle: „Welt Online Hamburg“






