Artikel abgelegt unter ‘Wissenswertes’

Energie bewegt die Welt

ein kleiner Zeichentrickfilm, der uns die Welt der Energie zeit.

Quelle: www.zdf.de

31. August 2009 at 01:17 Hinterlasse einen Kommentar

Die Grenzen beim Wassersparen

Zwei Drittel der Welt sind mit Wasser bedeckt – und dennoch haben mehr als eine Milliarde Menschen keinen Zugang, jeden Tag sterben Tausende von Kindern an den Folgen verunreinigten Trinkwassers. Jetzt treffen sich 2000 Experten zur diesjährigen Weltwasserwoche, um darüber zu beraten, wie die wertvolle Ressource gerechter zu verteilen sei.

Bericht von Marie Teresa Giese

Quelle: “Welt Online Hamburg”

27. August 2009 at 11:35 Hinterlasse einen Kommentar

Wassersparen leicht gemaht

Service der Firma Grohe

27. August 2009 at 11:34 Hinterlasse einen Kommentar

Wärme-Energie aus dem Inneren der Erde

Alternative Energien lassen sich auch durch Erdwärme gewinnen. Länder mit starker vulkanischer Aktivität nutzen Erdenergie schon längst zur Strom- und Wärmeerzeugung – Island beispielsweise, wo das heiße Wasser sich selbst seinen Weg aus der Tiefe an die Erdoberfläche bahnt. Auch in Mitteleuropa ist es nicht unmöglich, die Energie aus dem Erdinneren ans Tageslicht zu befördern. Bereits vor mehr als zehn Jahren machten sich Wissenschaftler in der damaligen DDR den Effekt zunutze, dass Grundwasser mit jedem Meter Tiefe rund 0,3 Grad wärmer wird. Man baute Wärmezentralen, die Gebäude und Fabriken mit heißem Wasser aus der Tiefe versorgen. An einigen Orten Deutschlands wurde auch nach der Maueröffnung weiter an der Erdwärmenutzung gearbeitet – mit vielversprechendem Erfolg.

Mehr und Quelle: 3 sat

9. August 2009 at 14:53 Hinterlasse einen Kommentar

Windmühlen im Meer

Hamburg (dpa) – Die Zukunft der Windkraft liegt auf dem Meer. Weit draußen sollen gigantische Windmühlen, zu Dutzenden in Parks zusammengefasst, Wind zu Strom wandeln. 30 Anträge auf so genannte Offshore-Parks liegen derzeit beim Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Hamburg. Vier Projekte mit je 12 bis 80 Mühlen wurden bislang genehmigt, drei Parks werden nördlich von Borkum entstehen, ein weiterer westlich von Sylt.

Deutsche Windkrafttechnologie gilt inzwischen als weltweit beste, in keinem anderen Land gibt es ähnlich viele Windmühlen. Mehr als 15 000 Mühlen wurden bis Ende 2003 aufgestellt, die meisten in Norddeutschland, wo der Wind besonders häufig und kräftig bläst. Deutschlands Windstromleistung ist so groß wie die von Dänemark, Spanien und den USA zusammen, bis 2010 soll sie verdoppelt werden.

Quelle und mehr:  pro-physik.de

3. August 2009 at 16:05 Hinterlasse einen Kommentar

ENTSALZUNG Meer-Wasser

Etwa 97 Prozent des Wassers der Erde ist zu salzig, um es zu trinken oder Pflanzen damit zu bewässern. In küstennahen Trockengebieten des Nahen Ostens, der Karibik und der Mittelmeerregion arbeiten deshalb Entsalzungsanlagen. Die Technik dazu ist Jahrhunderte alt: Meerwasser wird erhitzt, der aufsteigende Wasserdampf abgekühlt und das Kondensat aufgefangen; Salze und Schwebstoffe bleiben zurück. Modernere Anlagen gewinnen die Wärme zurück, arbeiten somit billiger. Eine preiswertere Alternative ist die Umkehr-Osmose: Dabei wird das Salzwasser durch eine Membran gedrückt, deren Poren so fein sind, dass Wassermoleküle, aber keine Salz-Ionen hindurch passen. Neuere Membranen aus Polyamid sind haltbarer und gegen Verunreinigungen im Wasser relativ unempfindlich.

Bislang stammt weltweit höchstens ein Prozent des Trinkwassers aus einer der 12500 Meerwasser-Entsalzungsanlagen. Mit steigenden Wasserpreisen wird diese Technik auch in gemäßigten Klimazonen interessant; sogar für die USA – eines der wasserreichsten Länder.

Quelle: Spektrum der Wissenschaft

3. August 2009 at 16:01 Hinterlasse einen Kommentar

Verbraucherpreise sinken im Juli um 0,6 Prozent

  • Erstmals seit mehr als 20 Jahren sind die Verbraucherpreise in Deutschland gesunken. Die Preise gingen im Juli im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,6 Prozent zurück, wie das ..

Mehr MSN-Nachrichten

29. Juli 2009 at 19:38 Hinterlasse einen Kommentar

Energiebedarf für die Erwärmung von Wasser

Was passiert, wenn Wasser (Wärme-)Energie zugeführt wird? Beginnen wir mit sehr kaltem Wasser, z.B. mit einer Temperatur von -100 °C. Dieses ist natürlich nicht mehr flüssig, sondern liegt als festes Eis vor.

Durch die Wärmezufuhr steigt zunächst die Temperatur des Eises. Wieviel Wärmeenergie pro kg und pro °C Temperaturerhöhung benötigt wird, ist eine Konstante, die vom jeweiligen Stoff, seinem Aggregatzustand und in geringerem Maße auch von seiner Temperatur und dem Druck abhängig ist, die sogenannte Wärmekapazität oder spezifische Wärme. Üblicherweise wird hierfür als Symbol cp verwendet (c für capacity und p für pressure=constant), wenn der Vorgang bei konstantem Druck abläuft, wie es im Alltag normalerweise der Fall ist. (Die cp-Werte für Eis, Wasser und Wasserdampf sind in der u.a. Tabelle aufgelistet. Beim Eis ist cp stark temperaturabhängig, so dass für den betr. Temperaturbereich u.U. ein Mittelwert berechnet oder abgeschätzt werden muss, bei Wasser und Wasserdampf kann die Temperaturabhängigkeit von cp normalerweise vernachlässigt werden.) Um 1 kg Eis von -100 °C auf 0 °C zu erwärmen, werden etwa 170 kJ Energie benötigt.

Mehr …..Quelle www.wissenschaft-technik-ethik.de

29. Juli 2009 at 18:51 Hinterlasse einen Kommentar

Wasser

(H2O) ist eine chemische Verbindung aus den Elementen Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H).

Die Bezeichnung „Wasser“ wird besonders für den flüssigen Aggregatzustand verwendet. Im festen (gefrorenen) Zustand spricht man von Eis, im gasförmigen Zustand von Wasserdampf.

Wasser ist die einzige chemische Verbindung auf der Erde, die in der Natur in allen drei Aggregatzuständen vorkommt.

Das Wort „Wasser“ leitet sich vom althochdeutschen wazzar „das Feuchte, Fließende“ ab. Das indogermanische Wort *wódr̥ / *wédōr ist bereits in Hethitischen Texten des 2. Jahrtausends v. Chr. belegt. Auch das altgriechische Wort ὕδωρ (hydor) („Wasser“), von dem sich alle Fremdwörter mit dem Wortbestandteil „hydr(o)“ ableiten, gehört zu dieser Familie.

Mehr… Quelle Wikipedia

29. Juli 2009 at 13:51 Hinterlasse einen Kommentar

Die Geschichte des Badezimmers

Eine allgemeine Verbreitung von Badezimmern in Deutschland fand erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts statt. Bei Neubauten in den 1950ern sprach man noch von einer Nasszelle. Zuvor wurde in Wannen, Bottichen oder Zubern in der Küche, Waschküche oder in Städten in öffentlichen Bädern, den so genannten Volksbädern, gebadet. Ein Badezimmer konnten sich bis zu diesem Zeitpunkt nur sehr wohlhabende Leute leisten. Für den Luxus eines Badezimmers mussten folgende Voraussetzungen erfüllt sein: ein gesondertes Zimmer, das möglichst beheizbar war, fließendes Wasser, ein Anschluss zur Hauskanalisation, ein besonderer Ofen oder Boiler, der groß genug war, um relativ viel Wasser beheizen zu können und letztendlich eine Wanne. Eine Übergangsform stellte das sogenannte Frankfurter Bad dar, die Badewanne befand sich bei dieser Art von Wohnung in der Küche oder in einem anderen Zimmer.

Quelle: Wikipedia

27. Juli 2009 at 13:39 Hinterlasse einen Kommentar


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